Mehr als ein Drittel über einer Million Euro Umsatz
Die Umsatzbasis des Sektors wächst. Bei den reiferen Anbietern erreichen 44 Prozent die Millionengrenze, bei den jungen 7 Prozent.
Die jährliche Standortbestimmung des Innovationssektors der Bau- und Immobilienwirtschaft. 192 PropTechs über Marktlage, Hürden, Finanzierung und Erfolgsfaktoren.
Die Umsatzbasis des Sektors wächst. Bei den reiferen Anbietern erreichen 44 Prozent die Millionengrenze, bei den jungen 7 Prozent.
Fehlender Digitalisierungsdruck, mangelnde Risikobereitschaft, fehlende Priorisierung: Erstmals seit Jahren bewerten PropTechs diese Hindernisse niedriger. Die größten Hürden bleiben organisatorisch, nicht technisch.
Die Investmentbereitschaft stagniert auf dem höchsten Stillstandswert der Reihe. Ein Fundraising dauert im Schnitt acht Monate.
70 Prozent der Anbieter mit Umweltfokus melden steigende Aufträge, ohne ESG-Bezug sind es 18 Prozent.
Nach den privatwirtschaftlichen Bestandshaltern adressieren PropTechs Kommunen, Länder und öffentliche Bestandshalter am häufigsten.
Nur 16 Prozent benennen Immobiliennutzer als Zielgruppe. Das größte unbesetzte Angebotsfeld des Marktes.
Corporates erhalten eine Außenperspektive auf die eigene Organisation: woran Projekte scheitern, welche Lösungen für welche Nutzungsklassen und Wertschöpfungsstufen verfügbar sind, wo im Markt noch nichts angeboten wird.
PropTechs bekommen eine Standortbestimmung: Reifegrad, Umsätze, Finanzierungsquoten, Erlösmodelle und Erfolgsfaktoren im Vergleich zum gesamten Sektor und zu den Vorjahren.